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Serum metabolites and their association with risk of type 2 diabetes and cardiovascular diseases

Anna Flögel

DepositOnce, 2013

849 participants

Abstract

Die weltweit gestiegene Inzidenz und Prävalenz chronischer Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist durch viele Faktoren begründet. Um die Komplexität ihrer Pathophysiologie besser abzubilden, scheint die Anwendung umfassender und systematischer Ansätze der Untersuchung einzelner Risikofaktoren überlegen. Die analytische Biochemie bietet entsprechende Technologien. So ermöglicht der Targeted Metabolomics-Ansatz beispielsweise die gleichzeitige Messung hunderter niedermolekularer Verbindungen (Metabolite). Die Kombination von Metabolomics mit einem epidemiologischen Studiendesign bietet dabei vielversprechende Möglichkeiten, sich den biologischen Mechanismen und Stoffwechselwegen, die bei der Entstehung chronischer Erkrankungen eine Rolle spielen könnten, zu nähern. Zudem können im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie prädiktive Metabolite untersucht werden, die zur frühzeitigen Identifizierung von Hochrisikopersonen chronischer Erkrankungen beitragen könnten. Bevor Metabolomics jedoch im Rahmen epidemiologischer Studien eingesetzt werden kann, müssen Fragen zu technischer und biologischer Variabilität sowie der Reliabilität der Metabolite geklärt werden. Da Metabolite sehr kurzfristig auf Reize reagieren können, ist eine einzelne Messung, auf der epidemiologische Studien häufig beruhen, nicht immer ausreichend. In Anbetracht dieser Herausforderungen war es das Ziel dieser Arbeit, einen Targeted Metabolomics-Ansatz anzuwenden, der die Messung…

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